Am vergangenen Samstag, den 27.08.2016 wurden wir von der Feuerwehr Gisingen eingeladen, unseren Verein zu präsentieren. Die Feuerwehr Gisingen veranstaltete dieses Jahr die 21. Bundes Feuerwehrjugend Leistungsbewerbe. Am Samstag wurde im Zuge dieser Veranstaltung eine eigene Blaulicht- und Sicherheitsmeile eingerichtet. Neben unserer Ortsstelle waren einige Unternehmen aus der Sicherheitsbranche, diverse Ortsstellen und Spezialfahrzeuge der Feuerwehr und die Rotkreuz-Abteilung Feldkirch mit dem neuen Intensivtransportwagen vertreten. Unser Ortsstellenleiter-Stv.und Lawinenhundeführer Bernd Wäger zeigte gemeinsam mit Martin Dünser unseren neuen Landrover Defender, diverse Geräte für die behelfsmäßige- und planmäßige Personenrettung sowie das medizinische Equipment. Auch die Lawinenhündin "Flame" von Bernd durfte uns begleiteten, so konnten sich die Besucher auch ein Bild von den Aufgaben der Hundestaffel machen. Alles in allem war es eine gelungene und von der Feuerwehr Gisingen bestens organisierte Veranstaltung. Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit war die Blaulichtmeile ein erneuter Höhepunkt.

 

Vielen Dank für die Einladung der Feuerwehr Gisingen!

 

  

Am Freitag, 26.8. feierte Herbert Knünz und seine Manuela ihre Silberhochzeit bei strahlendem Wetter in der Freschenkapelle. Bei ihrer Hochzeit vor 25 Jahren musste sich die Hochzeitsgesellschaft nach der Trauung durch 10 cm Neuschnee kämpfen. Dieses Mal war lediglich die Gefahr eines Sonnenbrandes gegeben.

Die Ortsstelle Rankweil machte standesgemäß die Aufwartung mit einem Eispickel-Spalier und den besten Wünschen für das Jubelpaar.

Wir wünschen Manuela und Herbert alles Gute für die nächsten 25 und mehr Jahre!

 

Ergänzend zu diesem Bericht haben wir noch eine rührende Geschichte von Kurt Gerszi, seines Zeichens Obmann des Vereins "Net lugg lo", der es mit gemeinsamer Hilfe geschafft hat an der Feier teilzunehmen.

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WEB DSF5691Einer der Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind die Höhlen in unserem Einsatzgebiet. Nach derzeitigem Wissensstand gibt es im ganzen Einsatzgebiet etwa 8 Höhlen. Die größte und bekannteste davon ist die große Freschenhöhle, direkt am Freschenhaus. 

 

Treffpunkt war Samstag Mittag um 12Uhr Gemeinsam sind wir die Furkastraße hochgefahren und von dort aus über die Altgerenalpe und die Gävisalpe unter der Matona vorbei Richtung Freschenhaus gewandert. Am Freschenhaus warteten schon die Kameraden die am Vormittag den Rettungsdienst beim Mountainbikerennen "Gapfohl Trophy laterns" übernommen hatten.

Weiterlesen: Höhlen im Einsatzgebiet - Praxistag

ec8c20112aDie Canyoningretter-Ausbildung kann zusätzlich zur Grundausbildung der Bergrettung absolviert werden. Ortsstellen mit Canyons im Einsatzgebiet verfügen über eigene Teams zur Durchführung von Bergungen aus Schluchten und Wasserläufen. Auf Grund der ständigen Wassergefahr wird eine  andere, besser lösbare Seiltechnik als am Fels oder im Eis verwendet. Diese gilt es selbstverständlich zu trainieren.

Auch in diesem Jahr fand der Canyoning-Kurs der Bergrettung Vorarlberg statt. Lukas Müller & Marcel Senn organisierten ein weiteres Mal einen perfekten Kurs, bei dem, wie jedes Jahr, einige Rankler dabei waren. Christoph Nachbauer schloss seine Ausbildung zum Canyoning-Ausbildner ab und Rene Branner, der sich Privat oft in Schluchten herumtreibt, startete als Anwärter. Weitere Wasserratten wie Paul Stadelmann, Martin Burger & Bertram Elsensohn  liessen sich den Spass trotz teils heftigem Dauerregen und entsprechender Wassermassen nicht nehmen!

Es war wirklich wieder einmal ein toller Kurs! Danke an die Organisatoren & Helfer, sowie an Karin & Wolfgang für Ihre Gastfreundschaft die wir auf der Kobel Alpe geniessen durften! Wir Rankler kommen gerne wieder!

Zum offiziellen Bericht der Bergrettung geht’s hier:

http://www.bergrettung-vorarlberg.at/menue-rechts/news/news-detailansicht/datum/2016/06/09/canyoning-kurs-2016/

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Am 23. Mai stand laut Jahresplanung die „planmäßige Bergetechnik II“ auf dem Programm.

Im Gegensatz zur behelfsmäßigen Bergetechnik (= Rettungstechnik mithilfe Ausrüstung aus Bergretter-Rucksäcken) wird die Ausrüstung aus dem Bergrettungsdepot verwendet.

Dieses kommt in den meisten Fällen bei Einsätzen zur Anwendung.

 

Die Anwesenden wurden in 3 Gruppen aufgeteilt:

1. Knotenkunde / Seiltechnik

Die neueren Mitglieder bzw. Anwärter frischten sich in Knotenkunde auf.

Neben dem Kennenlernen der Seilkommandos wurden auch alle Arten von Flaschenzügen aufgebaut.

 

2. Erstellen von Dokumentationen diverser Aufbauten

Bernhard, unser Fotograf, machte viele Fotos von den beübten Aufbauten (z.B. Gehänge an der Trage, …). Diese werden dann den Mitgliedern zur Verfügung gestellt.

Frei nach dem Motto: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!“

 

3. Maschinelle Unterstützung bei der Silvretta-Winch:

Bis dato wird manuell gekurbelt. Je nach Strecke kann dies aber sehr kraftraubend sein.

Daher gibt es schon länger die Idee, die Kurbel durch einen Schrauber zu ersetzen.

Verschiedene Varianten wurden ausprobiert, jedoch war kein geeignetes Gerät dabei.

Es muss definitiv ein Schrauber sein, Bohrmaschinen sind zu hoch übersetzt – auch eine interessante Erkenntnis.

 

Im Anschluss wurden die gewonnenen Erkenntnisse bei einem Umtrunk diskutiert.

Danke an Mario & Hermann für den mal etwas anderen Heimabend.

 

Bericht / Fotos: Markus D.

 

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