Seit jeher darf die Ortsstelle Rankweil stolz darauf sein, sehr engagierte Mitglieder auf Landes- Bundes- und internationaler Ebene zu haben.

Nun wurde am Tag der internationalen Freiwilligkeit eine ganz besondere Ehrung für unseren langjährigen Ortstellen-Kammeraden, Vorstandsmitglied, ÖBRD Bundesreferent, IKAR Mitglied und ehem. Landesleiter Vorarlberg Gebhard Barbisch, verliehen.

Im Festsaal des Bundeskanzleramtes, wurde Gebhard das Bundes-Ehrenzeichen, von Bundeskanzler Sebastian Kurz überreicht.

Gerichtet ist die Auszeichnung an Personen, die durch ehrenamtliche, unentgeltliche Leistungen im Rahmen von Freiwilligen-Organisationen und Freiwilligen-Initiativen auf Gebieten, die Bundessache betreffen, Verdienste erbracht haben.

Lieber Gebhard, 

wir möchten dir von Herzen zu dieser hohen und mehr als verdienten Auszeichnung gratulieren. Du bist seit vielen Jahren ein wichtiges Mitglied unserer Ortsstelle. Es ist bewundernswert, dass du trotz deiner intensiven Tätigkeiten für die Bergrettung auf Landes-, Bundes- und interantionaler Ebene, dir immer die Zeit genommen hast, in unserer Ortsstelle mitzuwirken. Denn auch hier bist du seit Jahren als erfahrener Alpinausbildner und Vorstandsmitglied äusserst aktiv tätig.

Du bist ein wichtiger Bestandteil unserer Ortsstelle und wir möchten uns auf diesem Weg für deine tolle Arbeit und vorallem für deine Kameradschaft bedanken!

Im Namen des Vorstands und deiner Kameradinnen

Bertram 

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Am 3.12. stand laut Jahresplan die Durchführung der Planung für das Jahr 2019 an. Da unsere Alpinausbildner in einer ihrer Sitzungen so fleißig waren und einen kompletten Jahresplan erstellt haben, brauchte es diese Planung nicht und wir nutzten den Abend um einfach mal nur so gemütlich zusammen zu sitzen. Das regnerisch kühle Wetter lud gerade zu ein, den Glühwein und Glühmost zu probieren. 

 

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Samstag, 27.10.2018

Leider war es der erste kühle und nasse Herbsttag, aber das hielt uns nicht davon ab, unsere jährliche Sessellift-Bergeübung abzuhalten, im Gegenteil, so war es noch realistischer wie bei Sonnenschein. Erstmals nutzten wir dabei das Übungsgelände in Schruns-Tschagguns. Wir übten in 3 Gruppen und konnten dabei die unterschiedlichen "Beförderungsmittel" wie 4er Sessel, 6er mit Bubbel und eine Gondel beüben. Danke auch an die Bergrettung Schruns-Tschagguns, die uns ihr das Seil-Befahrungsgerät vorgestellt hatten.

 

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Nach der Sommerpause sind wir mit einer Einsatzübung in den Herbst 
gestartet. Übungsannahme war ein verletzter Bergsteiger in einer Schlucht im 
Klettergarten Spiegelstein. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen musste 
noch zusätzlich ein blockierter "Pilzsucher" aus einer Wand abgeseilt und 
versorgt werden. Der verletzte Bergsteiger konnte anschliessend aus der 
Schlucht gerettet und wurde in der Dunkelheit bis zum Parkplatz 
abtransportiert.

 

Auch Carina hat sich bei der Opfervorbereitung ordentlich ins Zeug gelegt und die Verletzten realitätsgetreu vorbereitet.

Danke an alle Opfer und Organisatoren.

Bericht von B. Barbisch

 

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Schon seit Jahren wird mit einem Ortsstellenausflug in das schöne schweizerische Tessin geliebäugelt und musste sogar auf Grund des schlechten Wetters vor 3 Jahren abgesagt werden.

Nun war es wieder soweit und wir brachen in Richtung Cresciano auf, welches kurz nach Bellinzona und auf der Route Richtung des San Gotthard Passes liegt. Dort bezogen wir einen kleinen Campingplatz, welcher als zentraler Ausgangspunkt diente.

Auch in diesem Jahr waren wir nicht nur von schönem Wetter verwöhnt, wovon sich die 20 Teilnehmer allerdings nicht die Laune verderben liessen.

Nach der Überbrückung des verregneten Freitags mit ausgiebigen Jass-Runden und Spaziergängen wurde das Wetter am Samstag gekonnt ignoriert.

Eine Gruppe startete eine Canyoning-Tour, eine weitere besuchte eine kleine, feine Kletterhalle und wieder andere radelten Richtung Bellinzona.

Auch am Nachmittag besserte sich endlich das Wetter und so wurde nochmals eine Canyoning-Tour unternommen.

Der Samstagabend wurde mit einer ausgiebigen Grill-Aktion gemütlich abgerundet und so konnten nach einem leckeren Frühstück wieder voller Energie in den Tag starten. Die ersten Sonnenstrahlen machten Lust auf eine weitere Canyoning-Tour und so brach ein Teil auf um eine neue Schlucht zu erkunden.

Alternativ konnten nun endlich die aufgetrockneten berühmten Felswände erklettert werden.

Und während ein kleiner Teil unserer Gruppe noch weiter Richtung Süden aufbrach, musste der Rest von uns bereits den Heimweg antreten.

Ein schöner Ausflug, bei welchem wir erfolgreich dem teils regnerischen Wetter getrotzt haben und uns die Laune nicht verderben liessen. Der Dank aller Teilnehmer geht an Rene für die Organisation.

Bericht: B. Elsensohn

 

 

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